Im Rhythmus

Guten Abend allerseits!

Das silbern schimmernde Netbook mit seiner hellblau leuchtenden Tastatur liegt zwischen meinen Oberschenkeln eingeklemmt und wird von den im Schneidersitz gefalteten Beinen gehalten… Sanft schaukelt der Sessel von links nach rechts, wie ein Schiff vor Anker im Hafen, auf unsichtbaren und geräuschlosen Wellen. Hier bin ich, im Hafen. In der Uhrzeit angemessener Lautstärke läuft das Album meiner persönlichen Neuentdeckung, SomeKindaWonderful. Hört mal rein, mein momentanes Lieblingslied.

Grade piept der Timer um mich an den Biskuitboden zu erinnern, der im Ofen auf meine Rückkehr wartet. Goldbraun und duftend darf er sich nun noch etwas in der Hitze ausruhen, langsam auskühlen, bevor er morgen zu einer köstlichen, sommerlichen, veganen Kokostorte verarbeitet wird.

Die Wände meines kleinen Rückzugortes sind vom Licht einer Kerze gelb erleuchtet, die Schatten huschen und tanzen verspielt über die raue Oberfläche. Das Licht reicht kaum bis zur Balustrade und hinter den Tomatensträuchern kann man die Nacht nur erahnen, die warme, weiche und dunkle Sommernacht. Schemenhafte, erleuchtete Fenster auf der anderen Seite des Innenhofes verraten, dass die normalen Menschen nun langsam schlafen gehen. Aber ich nicht, meine Zeit beginnt gerade erst.

Ich wandle im Rhythmus meiner inneren Uhr, meine Sinne schärfen sich erst in der Kühle der Nacht. Die leisen Gesänge der Grillen, das leise Gurren der Motoren auf der Straße, der sporadisch vorbeiziehende Lufthauch und die glänzende Mondsichel… all das ist meine Welt.
Nicht das gleißend helle Licht der Sonne, nicht die erdrückende Hitze des Tages, nicht die Schwere der feuchten Tagesluft.
Ich war schon seit jeher ein Kind der Nacht, das den Mond lieber aufgehen sieht als sein Pendant.
Und jetzt sind für mich Semesterferien, das bedeutet kein um sieben Uhr morgens aus dem Bett quälen mehr, nur um einen weiteren heißen Tag ertragen zu müssen. Nein, ich kann meine aktive Phase in die Abendstunden verlegen und meiner Veranlagung bis zum Morgengrauen wach zu bleiben nachgehen, ohne es am nächsten Morgen um sieben oder acht zu bereuen.
Außerdem arbeite ich vom späten Nachmittag bis in die Nacht, perfektere Arbeitszeiten gibt es gar nicht. Die schlimmste Hitze ist vorbei und der abendliche Wind fegt auch die schwere Luft von der Terrasse. Erleichtert begrüße ich jeden Abend auf’s Neue das Abendrot.

Und nun schaukle ich in der Dunkelheit und schreibe ein bisschen Kreativität aus mir heraus. Die muss ja auch weg, bevor sie noch schlecht wird :P
Einer meiner geliebten Festivalbecher voll mit Eistee steht neben mir und eigentlich bin ich grade sehr zufrieden mit der Gesamtsituation.
Morgen habe ich nochmal frei, da werde ich nachmittags die Torte fertigstellen (natürlich um meinen Chef zu beeindrucken) und noch einige Sachen erledigen, bevor ich abends meinen Therapeuten wiedermal beehre.

Apropos Chef. Der werte Herr ist immer noch auf’s Äußerste angetan von mir, wobei ich ihm mittlerweile in zahlreichen nächtlichen Gesprächen klarmachen konnte, wieso er von dem Gedanken lieber Abstand nehmen sollte.
Diese Standpauken ändern aber wahrscheinlich nichts an seinem Zustand, allerdings entlasten sie mich – ich habe ihm keine falschen Hoffnungen gemacht. Das ist mir schon wichtig, schließlich will ich ihm keine unnötigen Schmerzen zufügen. Und ich weiß selbst am Besten wie quälend Hoffnung sein kann.

Allerdings hat seine Obsession auch etwas Gutes: unsere Karte wird um ein veganes Gericht erweitert und im Winter werden wir Koch- und Backkurse anbieten. Ja, wir. Er möchte, dass ich meine Backkünste an die Welt da draußen weitergebe und ich war viel zu geschmeichelt um abzulehnen. Außerdem soll ich ihm bei den vegan-vegetarischen Kochkursen helfen. Ich bin zwar der skeptische Part des Teams, aber wenn er das auf die Beine stellt, dann stehe ich auch neben ihm am Herd. Um den (zukünftigen) Herbivoren ein bisschen bei der Umstellung zu helfen ;)

Jetzt werde ich mich wieder ein bisschen vor mein Aquarium setzen – eine therapeutische Entspannungsmaßnahme.
Nachdem mir in der Nacht auf Montag das Becken etwas gekippt ist – dank der Hitze und einer Verstopfung im Filter gab es einen akuten Sauerstoffmangel im unteren Beckenbereich – und ich so den Großteil meiner Babys und drei adulte Garnelen verloren habe, war ich heute beim Züchter und habe meine Gruppe nochmal um 15 Tiere aufgestockt.
Mithilfe einer Stabilisierung der Karbonathärte sollte ich die Auswirkungen des Massensterbens in Grenzen halten können und so kann ich den Bestand schnell wieder auf die ursprüngliche Zahl bringen. (Genug davon, keine Sorge.)

Auch dem Spinnchen geht es ausgezeichnet, sie hat sich am Wochenende abermals gehäutet – das zweite Mal in meiner Obhut. Sie will zwar immer noch nichts fressen, ist aber putzmunter und ganz schön gewachsen. Ach die Kleinen werden so schnell erwachsen :D

Ich wünsche euch noch eine schöne, klare und kühle Nacht!
Eure Nachteule alias euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

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Rosige Aussichten

Guten Tag meine Lieben!

Ich bin es wieder. Überraschung :D

Ich. Bin. Glücklich.

Ich habe gestern meinen Probearbeitstag gehabt. Und es war mega entspannt, die Truppe ist total nett, mein Chef ziemlich cool drauf – von der Location mal ganz zu schweigen. Ich bin so ein Glückspilz, diese Stelle gefunden zu haben…
Der Chef und ich sind per du, der zweite Koch ist so alt wie ich und die anderen Kellnerinnen sind so Typ Mama. Alles familiär, das komplette Gegenteil zu meiner letzten Arbeitsstelle.
Ich hab mich schnell zurecht gefunden und mir wurde immer ausgeholfen, falls ich etwas mal nicht wusste. Viele Abläufe waren mir aus meinen früheren Jobs schon bekannt, das hat schon geholfen – aber ich habe von allen Seiten zu hören bekommen, wie gut ich mich geschlagen habe. Also hab ich scheinbar gar nicht mal so dumm angestellt – was auch erklärt, warum ich von Fleck weg eingestellt wurde :)

Es ist ohnehin ein Traum: Der Chef persönlich hat mir was zu Essen gemacht, wir haben uns in einer ruhigen Phase zusammen auf die Terrasse gestellt und geredet und nach der Arbeit spät abends gab’s sogar noch Sekt :D
Sogar meine Mutter ist restlos begeistert. Sie hat mir sogar gesagt, dass sie stolz auf mich ist.
Und den Kredit bekomme ich auch. Prima. Es wird ein schöner Juni!
Ich war gestern von 14 bis 24 Uhr da und bin erstaunlich fit gewesen. Dafür, dass es mein erster Tag war, hielten sich Schmerzen in den Füßen etc in Grenzen.
Donnerstag und Freitag bin ich wieder eingeteilt, dieses Mal etwas früher, weil ich Freitag Abend nach Hause zum Geburtstag meiner Oma fahre. Und die Woche drauf dann Donnerstag bis Sonntag. Mein Chef hat mich ja fast angefleht vier Tage die Woche zu arbeiten. Jetzt bin ich auf seinen Wunsch hin, anstatt auf 450 Euro-Basis, ganz normal Teilzeit eingestellt.
Ich habe es ja auch nicht geglaubt – aber scheinbar haben ein paar seiner Stammgäste angemerkt, dass seine neue Aushilfe „ganz süß“ sei. Oha :D

In Bundfaltenhose, Bluse, Schürze und mit Zopf war ich das wahrscheinlich auch :D
Und die latenten sexuellen Anspielungen kennen ich von früher, das ist eben Gastronomie. Außerdem habe ich meine Stelle sicher, zumindest solange der Chef mich leiden kann – und der hat schon angemerkt, dass es ihm gefällt wie ich Kontra gebe ;)
Hehe. Keine Sorge, ich bleib schon vernünftig – aber ich bin nunmal das jüngste und ansprechenste Wesen in dem Laden :DD
Und alleine dass ich schon wieder so denke, zeigt mir dass das alte Fräulein sich zurückkämpft. Aber ich bin momentan auch ehrlich glücklich.

Sonntag Morgen war ich noch bei dem Aquaristik-Verein und habe direkt Kontakte mit den Locals geknüpft. Und ein Pflänzchen mitgenommen. Und nächsten Monat bekomme ich Garnelen und die Bodenfische direkt von den privaten Züchtern zu einem Bruchteil des Ladenpreises – läuft!

Da ich ja ab jetzt (nicht wenig) Geld verdiene, kann ich mir solche Hobbies auch leisten. Und sowohl mein Tattoo, als auch der geplante Urlaub mit einer Freundin sind jetzt in greifbare Nähe gerückt. Von einer neuen Sommer-Garderobe will ich gar nicht erst anfangen :D
Der zweite Koch hat mich schon gewarnt, dass unser Chef auf Tattoos steht. Da muss ich ja echt aufpassen, dass ich ihn nicht vom Kochen ablenke ;)

Ach meine Lieben, ich kann euch gar nicht sagen, wie gut es sich anfühlt, endlich raus aus dem Schatten zu sein. Und die Sonne wird immer heller…
Der Chef hat mir sogar angeboten bei ihm eine Ausbildung zu machen, falls mein Studium mir zu blöd wäre, nachdem er Bilder meiner Torten gesehen hat. OMG! Gastronomie! Ich muss mich echt zusammenreißen. Eigentlich würde ein Teil von mir sein Angebot nämlich sofort annehmen – aber das wäre jetzt unvernünftig. Und so wie es jetzt ist, ist es gut. Ball flach halten, Fräulein.

Ich habe heute mit meiner Mutter telefoniert und wir haben darüber geredet, dass ich vorhabe kein BAföG mehr zu beantragen. Wenn ich arbeite, brauche ich es eigentlich nicht mehr und muss sonst bloß aufpassen, dass ich nicht über irgendwelche Beträge komme. Außerdem verschulde ich mich so nicht noch weiter. Ein Vorteil. Um meine Mum zu entlasten werde ich auch den Strom selbst zahlen, dann sind wir quitt. Sie soll sehen, dass ich mein Leben auch alleine auf die Reihe kriege – genau das passiert nämlich gerade.

Ich wünsche euch mit meiner ganzen Euphorie einen wunderschönen Tag und hoffe, dass noch viele Beiträge in dieser Stimmungslage folgen werden!
Liebe Grüße, euer Fräulein Mit-Glücksgefühlen

Spending money on a great time

Guten Abend meine Lieben!

Momentan gebe ich sooo unfassbar viel Geld aus. Aber nicht für Blödsinn, sondern für eine tolle Zeit.

Am Samstag Abend war ja die lange erwartete Party. Vormittags habe ich die Raffaello-Torte fertiggestellt, die ein großer Erfolg war. Es regnete Komplimente und niemand konnte so recht glauben, dass sie vegan war. Hat mich mit Stolz erfüllt.
Nachmittags haben wir gegrillt, bevor wir uns auf den Weg zum Boot gemacht haben.
Das Boot selbst war ein ganz normaler Ausflugsdampfer, auf dem eine ordentliche Anlage nebst DJ-Pult aufgebaut war. Die Musik war gut, die Getränke völlig überteuert und die Stimmung alkoholbedingt locker.

Den Sonntag habe ich bei Freunden verbracht, vorwiegend mit reden und Kuchen essen.
Und abends habe ich dann erneut Geld „verprasst“, für mein neuestes Projekt. Ich habe vor einigen Monaten einen Nano-Cube geschenkt bekommen. Den werde ich jetzt einrichten und ein Garnelenbecken daraus machen :)
Dafür habe ich gestern Pflanzen und Bodengrund bestellt.

Heute bin ich dann bei strahlendem Sonnenschein in der Gegend herumgekurvt, auf der Suche nach geeigneten Wurzeln für das Becken. Wenn nur mein Heuschnupfen nicht wäre… Auch dafür habe ich heute Geld ausgegeben. Mich mit Medikamenten eingedeckt, damit ich wenigstens halbwegs heil durch den Sommer komme. Es ist ein Elend…

Und noch eine weitere kostspielige Investition in eine gute Zeit habe ich heute getätigt. Ein Ticket für das einzige in Bayern stattfindende Konzert von Casper! *-* (entschuldigt den Smiley, aber ich kann es kaum fassen)
Ende Juni in München. Ich werde zusammen mit einer Freundin hinfahren und ich freue mich so sehr darüber. Wahnsinn :D

Ja, hoffentlich kommt die Steuerrückerstattung bald. Momentan lebe ich eindeutig über meine Verhältnisse.
Aber hey. Es geht im Leben nicht um Zahlen, sondern um Momente.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Liebe Grüße, euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Wo Licht ist, ist auch Schatten…

Guten Abend!

Die Wohnung riecht nach dem warmen, vollmundigen Duft von Käsekuchen :)

Den habe ich grade im Ofen, damit er dann am Samstag schön saftig und fruchtig auf dem Kaffeetisch serviert werden kann.
Das Kuchen backen heute Abend war das erste positive, was ich heute zustande gebracht habe.

Die Nacht von gestern auf heute war die schlimmste seit mindestens vier Wochen…
Ich bin wiedermal innerlich verbrannt… verbrannt am Kryptonit, dem ich mich einfach nicht entziehen kann. Und ich hab meine Hand absichtlich immer fester auf das Kryptonit gedrückt, um herauszufinden, wie sehr es noch weh tun kann… es kann sehr weh tun. Immer noch.
Ich wusste mir nach einer halben Stunde nicht anders zu helfen, als diesen Zustand künstlich zu unterbrechen… Ich wollte es nicht mehr spüren… dieses Loch in meinem Herzen, in das permanent alles Glück hinein gesogen wird, um es irgendwie zu füllen…
Aber es hilft nicht. Gestern Nacht hat mir gezeigt, dass ich noch lange nicht so weit bin, wie ich gehofft hatte… Wie kann ich mir sonst den irrationalen Wunsch erklären, ihn anzurufen nur um seine Stimme zu hören… wieso ist die Welt ohne ihn nur so schwarz-weiß? Wofür habe ich das Mit-Ohne-Gefühl, wenn es ausgerechnet bei dem Gedanken an ihn nicht funktioniert? Und wieso muss ich immer noch nachts meiner Verzweiflung erliegen? Ich dachte ich wäre schon weiter…

Die Nacht hat mich enorm zurückgeworfen… aber ich weiß, dass ich nach sowas vorsichtig mit mir umgehen muss. Also habe ich mir heute morgen erlaubt mit einer Tasse Tee zurück ins Bett zu kriechen. Die Entdeckung des Tages: Auf Spotify gibt es auch Hörbücher! Das habe ich rausgefunden, als ich über eine Suche nach neuseeländischer Musik zu Vogelgesängen (die sind übrigens einzigartig und absolut empfehlenswert, auch wenn man sie selbst noch nicht live gehört hat) kam, die ich zuerst angehört habe. Als ich dann durch die dadurch hervorgerufenen positiven Erinnerungen an die Zeit wieder halbwegs auf den Damm gekommen bin, habe ich unter dem Suchbegriff „Neuseeland“ das erste Hörbuch entdeckt. Das war allerdings furchtbar langweilig und irgendsoein historisches Romantik-Geschreibsel. Der in Neuseeland spielende Krimi gefiel mir da schon besser.

Jetzt habe ich das Rezept aufgeschrieben, damit ich es Samstag Abend mit den Bildern zusammen losschicken kann. Es muss schließlich irgendwie alles weitergehen. Und ich bin schon zu weit gekommen um aufzugeben und wieder umzudrehen…

Einen schönen Abend noch!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Sonnenstrahlen

Guten Abend!

Heute war hier in Niederbayern ein sonniger Tag, so etwa bis 14 Uhr. Und ich bin in der Stadt spazieren gegangen um das auszunutzen.

Ich hab ja mal gelesen, dass der Körper die Melatonin-Produktion zurückfährt, wenn er durch das Auge „Licht“ empfängt. Das heißt um wacher und aktiver zu sein, muss man draußen sein und sich der Helligkeit aussetzen. Denn weiterhin hab ich gelesen, dass es selbst an einem bewölkten Wintertag draußen um ein Vielfaches heller ist als es drinnen jemals sein könnte. Soviel zur Theorie. Praktisch tut einem ja auch die Luft, die Bewegung und die subjektiv empfundene Wärme gut :)

Ich wollte dann eigentlich im Einkaufzentrum ein paar Sachen erledigen, aber nichts von dem was ich wollte (darunter ein süßer Blazer von Orsay, den sie im Sale in Salzburg leider nicht mehr in 36 hatten, aber hier gleich gar nicht mehr) war in der Form vorhanden, die ich mir gewünscht hätte. War aber egal. Ich habe bei einem regionalen Bäcker Brot und Brötchen gekauft und bin dann zurück in den Bus, denn es hat zugezogen und der Himmel war mittlerweile bewölkt.

Bei Rewe habe ich dann einen Großeinkauf gemacht, weil ich nach eineinhalb Wochen Abwesenheit so gut wie nichts mehr im Kühlschrank hatte. Hab meine komplette große Desigual-Einkaufstasche voll mit Obst, Gemüse und allem was sonst nicht bei drei auf dem Baum war voll gefüllt, meinen Jutebeutel ebenfalls. War ohnehin knapp, dass ich alles reinbekommen habe. Voll bepackt bin ich nach Hause gelaufen und hab mir so das Krafttraining gespart. Wirklich, mit den sechs-sieben Kilo auf dem Rücken war das schon krass anstrengend.

Als ich wieder zuhause war, habe ich mir einen Veggie-Burger gemacht und mich darüber gefreut, dass ich heute auch den Papierkram für die Uni und die Krankenkasse erledigt habe. Auch erfüllte Aufgaben sind kleine Erfolge, kleine Sonnenstrahlen auf der Haut :)

Obwohl mir Neuseeland fehlt, obwohl mir er fehlt, fühle ich mich relativ gut. Es wird zwar nicht grade einfacher, worauf ich ehrlich gesagt gehofft habe, aber ich lerne damit klar zu kommen – ich schaffe es. Jeden Tag ein bisschen besser.

Ich schicke euch hoffnungsvolle Grüße!
Einen schönen Abend noch :)
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl