Standing at the end of the final masquerade…

Guten Abend meine Lieben…

Den heutigen Titel habe ich aufgrund des wirklich traurigen Freitodes von Chester Bennington gewählt… Ich hab Linkin Park immer gehört wenn es mir nicht so gut ging und das ist noch heute so. Heute ganz besonders, einfach nur im Gedenken an jemanden, der Aufgeben wollte… Der nicht mehr kämpfen konnte…  Wer denkt da nicht manchmal drüber nach…

Ich kämpfe weiter. 

Ich bin jetzt seit zwei Wochen in der Tagesklinik. Mit allen möglichen Therapien: Kunst, Bewegung, Tanz, Yoga, PME, Entspannungstraining, Stressbewältigung, Sozialkompetenz etc..

Es ist anstrengend und manchmal sehr aufwühlend… Viele Dinge kommen zurück an die Oberfläche, die schon lange verborgen waren.

Ich befinde mich im Umbruch… In jeder Beziehung. Auch in der Beziehung.
Und da trifft es „Final Masquerade“ dann gut… 

The light on the horizon
Was brighter yesterday
Shadows floating over
Skies begin to fade
You said it was forever
But then it slipped away…

Entscheidungen stehen an. Leicht wird es sicher nicht. Ich werde mich wieder melden :)

Alles Liebe, euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl 

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Eine Sekunde

Guten Abend meine Lieben!

Es ist einiges passiert die letzten Tage.

Der Auslöser einer Kettenreaktion ungeahnten Ausmaßes war eine Sekunde des Sonntag Abends. Eine Sekunde der Unachtsamkeit, der Unbewusstheit und der Unvernunft.

Long story short: Mein Chef und ich standen im strömenden Regen, er hat mich in den Arm genommen und wenig später hat er mich geküsst. Und ich ihn vielleicht auch zurück, keine Ahnung. War auf jeden Fall eine Sekunde, die ich bitter bereue.
Ich bin danach panisch zur Haustüre geflüchtet und habe mich in meiner Wohnung verkrochen.

Als wäre die Situation so nicht schon beschissen genug, haben wir am Montag darüber geredet, während er mich in die Arbeit gefahren hat – und da wurde es erst richtig mies… ich habe ihm gesagt, dass es für mich nicht das selbe bedeutet hat wie für ihn. Und ich konnte literally den Moment sehen, in dem ich sein Herz gebrochen habe. Ich konnte die Enttäuschung und den Schmerz fühlen und ich habe mich dafür sofort gehasst. Ich habe mich unfassbar mies gefühlt.

Ich fühle mich immer noch mies. Und schuldig. Ich habe zugelassen, dass es soweit kommt. Das sieht mein Therapeut zwar anders, aber dazu später mehr.

Ich bin direkt nach der Arbeit in den Rewe gefahren und habe mich mit Fastfood, Wein und Zigaretten eingedeckt. Der Inbegriff von Verzweiflung.
Dann habe ich mich Abends auch noch mit Freundinnen betrunken. Zu allem Überfluss habe ich auch wieder angefangen zu Rauchen. Meine erste Schachtel seit Dezember.
Ich komme nicht damit klar, immer wieder den Schmerz in seinem Gesicht vor mir zu sehen. Wie seine Gesichtszüge hart werden. Wie er unkontrolliert Gas gibt um irgendwie seine Gefühle zu kanalisieren.
Immer wieder und wieder spiele ich diesen Moment ab. Wie ich ihm sage, dass es mir nichts bedeutet. Was nicht heißt, dass er mir nichts bedeutet. Aber eben nicht auf diese Weise.

Zum Glück hatte ich heute eine Sitzung. Mein Therapeut hat eine Behandlungsmethode ausprobiert, die sich „EMDR“ nennt. Durch eine Simulation der REM-Schlafphase kommt man an das limbische System im Gehirn und kann die Verarbeitung von blockierten Emotionen einleiten und beschleunigen. Wut – Schuld – Trauer.
Das war irgendwie anfangs komisch, allerdings wurde ich schnell ruhig und konnte mich auf die Behandlung einlassen. Es war interessant. Und danach hatte ich zwar mords Kopfschmerzen (der Doc meinte, das wäre normal weil die Behandlung sehr anstrengend ist) aber ich fühle mich seitdem auch besser.

Morgen muss ich wieder arbeiten. Hoffentlich bekomme ich unsere „Beziehung“ wieder auf die Reihe. Ich mag ihn wirklich gerne und ich liebe meine Arbeit…
Meine Leidenschaft alles tot zu denken, erschwert mir allerdings einfach abzuwarten. Heureka.

Ich hab mir heute die zwei nächsten Staffeln House gekauft, damit ich mich ablenken kann. Funktioniert auch ganz gut.
Ich wünsche euch noch einen schönen und produktiveren Abend und morgigen Tag!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Die Blog-Pause ist vorbei

Guten Abend meine Lieben!

Die letzten zwei Wochen habe ich mir immer wieder gedacht: „Fräulein, du hast schon lange nicht mehr gebloggt.“
Aber irgendwie bin ich auch nicht richtig dazu gekommen.

Momentan ist ja Klausurenphase… Außerdem habe ich viel gearbeitet.

Ich bringe euch mal schnell auf den neuesten Stand, hoffentlich finde ich ab jetzt wieder mal häufiger ein paar Minuten Zeit für euch.

Die Uni geht mir fürchterlich auf den Keks. Nicht nur weil ich momentan all‘ den sinnlosen Kram in meinen Kopf bekommen muss, den sie in den Klausuren hören wollen. Nein, mir wird immer mehr bewusst, dass die Universität nicht das ist, was ich mir vorgestellt habe… ich weiß nicht… so habe ich mir das einfach nicht vorgestellt. Das alles… hm.

Die Arbeit hingegen erfüllt mich. Im Restaurant zu sein, der Kontakt mit den Gästen, das Vertrauen das mein Chef mir entgegen bringt, dass er wert auf meine Meinung legt. Ich kann dort wirklich etwas bewirken, etwas verändern. Ich kann nicht nur die Speisekarten mit ihm überarbeiten oder ihn bei der Wahl der Blumen für den Saal beraten, nein, ich kann mich dort ein Stück weit selbst verwirklichen. Mein Vater war letztens bei uns und meinte nur: „Ihr beide seid ein gutes Team.“
Und da hat er Recht. Er baut seine Luftschlösser und ich passe auf, dass die Statik seiner Konstruktionen stimmt.
Er skizziert mir seine Pläne und ich sorge dafür, dass sie umsetzbar ausgearbeitet werden.
Er bekommt eine Anzeige von der Zeitung gesponsert und, ihr erratet es sicherlich, ich schreibe sie.

Diese Arbeit ist so viel mehr als ein Job. Ich könnte bei ihm einsteigen, wenn ich wollen würde. Noch ist das nicht der Plan, Plan C vielleicht, aber definitiv nicht der Plan. Auch wenn es verlockend ist.

Ich werde die Semesterferien über sehr sehr viel Arbeiten und Geld verdienen, um mir im Herbst ein Auto kaufen zu können. Schließlich muss ich ja auch im Winter irgendwie dort hin kommen. Wieder ein Projekt, von dessen Realisierung ich vor zwei Monaten nur hätte träumen können. Ein Auto, mein erstes Auto in Deutschland.
Ob es wieder ein Passat wird, wie in Neuseeland, weiß ich nicht. Ich schließe es per se nicht aus, aber ich habe eher an einen Kleinwagen gedacht. Seit meiner Kindheit wünsche ich mir einen grünen Lupo. Challenge accepted.
Ich habe mit zwölf oder dreizehn ein paar Dinge aufgeschrieben, die ich besitzen werde, wenn ich erwachsen bin – ich habe diese Liste zwar nicht mehr, aber ein paar Punkte habe ich noch im Kopf – und ich werde versuchen sie zu realisieren. Der Lupo ist als erstes im Bereich des Möglichen, also ran an den Speck. (Ihh, Speck… :P)

Nunja. Ich werde mir jetzt noch ein bisschen was zu Essen machen und werde euch vielleicht morgen und übermorgen noch mehr erzählen.

Bis dahin, euch eine schöne Zeit!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

What a week(-end)

Guten Abend meine Lieben!

Ich grüße euch von meinem Balkon!
Ich hab‘ die letzten Tage zu viel erlebt, um guten Gewissens am PC hätte sitzen zu können. Deshalb jetzt eine Zusammenfassung.

Also der Donnerstag war zwiegespalten. Mittags sind ich und mein Vater nach Regensburg in die Klinik gefahren, weil meine Tante meinte, der Zustand meines Opas würde sich so rapide verschlechtern, dass sie nicht weiß wie lange er noch hat. Wir haben den ganzen Nachmittag dort verbracht und versucht ihn etwas zu bespaßen. Dem Armen ist nämlich furchtbar langweilig… Im Kopf ist er noch fit, aber sein Körper will nicht mehr. Es geht ihm immer noch den Umständen entsprechend, aber Lust zu Sterben hatte er augenscheinlich keine. Weiter so, Opi.
Abends haben ich und meine Beste uns gegenseitig die Haare gefärbt und hatten jede Menge Spaß, auch wenn das ganze nicht unfallfrei vonstatten gegangen ist. Außerdem sind die Farben wieder nicht wie auf den Packungen. Nächstes Mal nehme ich wieder Olia. Basta, den Blödsinn kauf ich nicht noch mal – Olia stinkt auch nicht so schrecklich.

Freitag war relativ anstrengend, weil wir beide Donnerstag noch sehr lange wachgeblieben sind. Gegen Drei oder Vier haben wir erst geschlafen und etwa um Sieben hat der Wecker schon wieder geklingelt. War supi. Echt…
Aber der Stress morgens war’s wert.
Ich habe der Mutter meiner Freundin auch noch schnell die Haare gefärbt, weil die erst nachts nach Hause gekommen ist, während meine Süße Vorbereitungen für ihre Verabschiedung getroffen hat. Sie hat da nämlich ziemlich viel alleine organisieren müssen, was sie ziemlich gestresst hat.
Dann hab ich ihr mit der Hilfe der Freundin ihres Bruders die Haare gemacht – sie sah so wunderschön aus.
Während sie ihr Zeugnis bekam und den Segen von Gott und was da sonst noch alles anstand, habe ich nochmal etwas geschlafen.
Dann geduscht und mich fertig gemacht. Um halb oder dreiviertel Sechs kam sie vom richtigen Friseurtermin wieder und was soll ich sagen… Sie sah so wunderschön aus.
Sie hatte eine Hochsteckfrisur mit geflochtener Seite und ich habe mir nur schnell einen Dutt stecken lassen. Während sie sich umgezogen hat, habe ich der Freundin des Bruders Locken gemacht und mich dann auch noch schnell ausgehfertig hergerichtet.
Der Star des Abends trug ein roséfarbenes langes Kleid mit viel Ausschnitt am Rücken und ich ein dreiviertellanges, gemustertes Kleid (etwas unkonventioneller, natürlich).
Ihr erratet es vielleicht – sie sah so wunderschön aus.
Der Abend an sich war leider eine kleine Themaverfehlung für mich, weil die Musik kein einziges Mal tanzbar für junge Leute war… Wir hätten gerne mal getanzt, aber halt normal und nicht Diskofox. Dafür hatten wir auch zu wenig Männer.

Am Samstag bin ich ja abends abgereist und nach München zu dem Konzert gefahren. Und was soll ich sagen.
Es war mega. Ich war so überglücklich.
Bin immer noch geflasht – nächstes Jahr wieder.

Sonntag war ruhig, es war endlich mal wieder ausschlafen angesagt.
Dafür war Montag Abend wieder was geboten: eine Freundin hat mich zu einer Grillparty eingeladen, die alte Freundin aus Schultagen, die neben dem Nachbarn wohnt.
Der Abend war schön, die anderen haben noch Bierpong gespielt, aber ich hab mich mit etwas Radler begnügt, wegen Fahrtüchtigkeit und so.
Der Abend wurde immer länger, die Uni Dienstag früh immer unwahrscheinlicher und irgendwie führte eins zum anderen und ich bin über Nacht geblieben.
Ihr ahnt es wiederum, nicht bei der Freundin. Hach, ich bin unmöglich.
Aber es hat sich einfach ergeben, dass der Nachbar seinen Alkoholkonsum stark eingeschränkt hat und auch ansonsten irgendwie normaler war und dann haben wir uns unterhalten. Ich bin ja nicht komisch zu Leuten, mit denen ich schon mal was hatte.
Und als alle außer uns beiden ins Bett gegangen waren, war es Fünf. Und er hat mir angeboten da zu bleiben. Und ich habe leichtfertig zugestimmt.
Geschlafen habe ich wieder nicht mit ihm – ich erkenne ein Muster – aber diesmal war es okay. Ich hab auch nachgefragt, wieso eigentlich nicht. So mega unattraktiv bin ich nämlich auch wieder nicht.
Er will einfach was „ernsthaftes“ und keine bedeutungslosen Bettgeschichten. Aha, okay, auch gut.
Da er mich trotzdem die ganze Nacht nicht losgelassen hat, nehme ich das mal als kleinen Hinweis, dass ich eine potentielle Kandidatin sein könnte.
Einer Wiederholung hat er heute auch zugestimmt, nach einer erstaunten Frage, ob ich das sicher will, wenn er wieder nicht mit mir schläft. Ich bitte dich, darum geht’s mir nicht vorrangig.
Ich habe einfach gemerkt wie sehr ich das Alleinsein satt habe und dass ich ihn ganz gerne mag, mal sehen. Sollte das echt was werden, spendiere ich ne Flasche Asti. :D

Dienstag bin ich (ja, diesmal ich) bis Nachmittag bei ihm geblieben, danach noch tanken gefahren und dann schnell nach Hause um zu duschen und in die Arbeit zu düsen. Die haben mich nämlich spontan gebraucht. Drei Stunden Arbeit sind auch drei Stunden.
Und heute hab ich den ganzen verdammten Tag auf den behinderten Hermes-Boten gewartet. Mein Zalando Paket konnte nämlich letzte Woche nicht zugestellt werden und hätte ich es heute nicht angenommen, hätten sie es wieder zurück geschickt.
Ich wollte eigentlich nur auf den Boten warten und danach in die Stadt. Nur dummerweise kam die blöde Kuh erst um Acht. Um Acht. Zwanzig Uhr abends.
Ich sag’s euch, ich war so angepisst… Ich bestellt nie wieder irgendwo, wenn die Hermes liefern lassen. Die haben doch alle einen an der Waffel.
Naja. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Der soll ja auch wieder warm werden und ich hab morgen auch noch frei. Außerdem habe ich heute bereits aus lauter Langeweile und Frust Wäsche gewaschen und alle möglichen anderen Punkte der To-Do-Liste abgehakt, so dass ich morgen auch Zeit habe. Und die Stadt läuft ja nicht weg :D

Jetzt hänge ich noch etwas auf dem Balkon rum :)
Ich und der Vollmond wünschen euch einen schönen Abend und eine kühle Nacht!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Es gibt Grenzen…?

Guten Abend allerseits!

Ich sitze im Zug zu meiner besten Freundin, deren Begleitung auf ihrem Abiball ich sein werde :)

Gestern Nachmittag und vorgestern Nachmittag waren im Prinzip gleich. Ich saß auf der Edelstahl-Platte einer Anrichte in der Küche, habe meinem Chef über die Schulter geschaut wie er gekocht hat und mich mit dem restlichen Personal unterhalten.
Irgendwie mach ich mir schon selber Sorgen, dass ich freiwillig in die Arbeit gehe, auch wenn ich nur minimal mitgeholfen habe.
Aber es macht mir einfach so Spaß dort zu sein und mir das alles anzuschauen. Mein Therapeut meint ja, das sei die Anfangsverliebtheit und wenn die bleibt, habe ich das große Los gezogen.
Apropos Verliebtheit. Ich mach mir langsam etwas Sorgen um meinen Chef. Ich denke dass er mich langsam aber sicher mehr mag als gut ist. Und ich bin persönlich dagegen, dass irgendwas in der Richtung passiert.
O-Ton vom Doc: „Es gibt Grenzen.“ Das denke ich auch, allerdings konnte er mir keinen Rat geben, was ich jetzt tun soll.
Sein Vorschlag war, das Ganze in der Schwebe zu halten. Na prima.

Zum Glück bin ich immer noch eher Stein als irgendwas anderes und deshalb kann ich vernünftig bleiben. Allerdings fände ich es wirklich mega schade, wenn es deshalb in der Arbeit irgendwie komisch werden würde. Ich arbeite so gerne da, das will ich nicht verspielen.
Und da liegt ja das Problem. Ich weiß nicht, wie viel Spiel zu viel ist. Ihr kennt mich ja nicht persönlich, aber ich kann euch versichern, dass es in meiner Natur liegt einen sehr lockeren und vertrauten Umgang mit so ziemlich jedem zu haben. Und wer sich darüber nicht im Klaren ist, der kann das ja leicht falsch deuten.

Ohje Ohje. Ihr merkt bereits, das macht mir zu schaffen. Ich hab die letzten Tage auch kaum geschlafen, ohne Tabletten ging gar nichts…
Ich bin durchaus in der Lage Sympathie zu empfinden, aber mehr ist einfach nicht drin.
Dem Ganzen eine Chance zu geben ist also ohnehin utopisch, von der Wahrscheinlichkeit dass es gut ausgehen würde mal ganz zu schweigen… Ich kenne mich. Kein unnötiges Risiko. Es gibt schließlich Grenzen…?

Wie ich die Situation am Besten entspanne, weiß ich allerdings nicht. Mein Therapeut fand ich solle mich einfach in den Strahlen der Aufmerksamkeit sonnen und nur an mich denken. Wie er mein Handeln interpretiert sei schließlich nicht meine Sorge.
Ich bin da anderer Meinung. Puh. Das kann ja lustig werden. Fortsetzung folgt…

Die nächsten Tage habe ich ohnehin Abstand. Bis Samstag bin ich ausgeflogen. Zuerst bei meiner besten Freundin und am Samstag Abend gehe ich auf das Konzert in München. Casper *-*
Noch eineinhalb Stunden Fahrt. Oh Mann… Die Bahn zu meiner zweiten Heimat ist so langsam. Und gerade ist mir aufgefallen, dass ich vergessen habe den Müll noch rauszubringen :O
Tolle Wurst. Naja, sei’s drum.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl