What a week(-end)

Guten Abend meine Lieben!

Ich grüße euch von meinem Balkon!
Ich hab‘ die letzten Tage zu viel erlebt, um guten Gewissens am PC hätte sitzen zu können. Deshalb jetzt eine Zusammenfassung.

Also der Donnerstag war zwiegespalten. Mittags sind ich und mein Vater nach Regensburg in die Klinik gefahren, weil meine Tante meinte, der Zustand meines Opas würde sich so rapide verschlechtern, dass sie nicht weiß wie lange er noch hat. Wir haben den ganzen Nachmittag dort verbracht und versucht ihn etwas zu bespaßen. Dem Armen ist nämlich furchtbar langweilig… Im Kopf ist er noch fit, aber sein Körper will nicht mehr. Es geht ihm immer noch den Umständen entsprechend, aber Lust zu Sterben hatte er augenscheinlich keine. Weiter so, Opi.
Abends haben ich und meine Beste uns gegenseitig die Haare gefärbt und hatten jede Menge Spaß, auch wenn das ganze nicht unfallfrei vonstatten gegangen ist. Außerdem sind die Farben wieder nicht wie auf den Packungen. Nächstes Mal nehme ich wieder Olia. Basta, den Blödsinn kauf ich nicht noch mal – Olia stinkt auch nicht so schrecklich.

Freitag war relativ anstrengend, weil wir beide Donnerstag noch sehr lange wachgeblieben sind. Gegen Drei oder Vier haben wir erst geschlafen und etwa um Sieben hat der Wecker schon wieder geklingelt. War supi. Echt…
Aber der Stress morgens war’s wert.
Ich habe der Mutter meiner Freundin auch noch schnell die Haare gefärbt, weil die erst nachts nach Hause gekommen ist, während meine Süße Vorbereitungen für ihre Verabschiedung getroffen hat. Sie hat da nämlich ziemlich viel alleine organisieren müssen, was sie ziemlich gestresst hat.
Dann hab ich ihr mit der Hilfe der Freundin ihres Bruders die Haare gemacht – sie sah so wunderschön aus.
Während sie ihr Zeugnis bekam und den Segen von Gott und was da sonst noch alles anstand, habe ich nochmal etwas geschlafen.
Dann geduscht und mich fertig gemacht. Um halb oder dreiviertel Sechs kam sie vom richtigen Friseurtermin wieder und was soll ich sagen… Sie sah so wunderschön aus.
Sie hatte eine Hochsteckfrisur mit geflochtener Seite und ich habe mir nur schnell einen Dutt stecken lassen. Während sie sich umgezogen hat, habe ich der Freundin des Bruders Locken gemacht und mich dann auch noch schnell ausgehfertig hergerichtet.
Der Star des Abends trug ein roséfarbenes langes Kleid mit viel Ausschnitt am Rücken und ich ein dreiviertellanges, gemustertes Kleid (etwas unkonventioneller, natürlich).
Ihr erratet es vielleicht – sie sah so wunderschön aus.
Der Abend an sich war leider eine kleine Themaverfehlung für mich, weil die Musik kein einziges Mal tanzbar für junge Leute war… Wir hätten gerne mal getanzt, aber halt normal und nicht Diskofox. Dafür hatten wir auch zu wenig Männer.

Am Samstag bin ich ja abends abgereist und nach München zu dem Konzert gefahren. Und was soll ich sagen.
Es war mega. Ich war so überglücklich.
Bin immer noch geflasht – nächstes Jahr wieder.

Sonntag war ruhig, es war endlich mal wieder ausschlafen angesagt.
Dafür war Montag Abend wieder was geboten: eine Freundin hat mich zu einer Grillparty eingeladen, die alte Freundin aus Schultagen, die neben dem Nachbarn wohnt.
Der Abend war schön, die anderen haben noch Bierpong gespielt, aber ich hab mich mit etwas Radler begnügt, wegen Fahrtüchtigkeit und so.
Der Abend wurde immer länger, die Uni Dienstag früh immer unwahrscheinlicher und irgendwie führte eins zum anderen und ich bin über Nacht geblieben.
Ihr ahnt es wiederum, nicht bei der Freundin. Hach, ich bin unmöglich.
Aber es hat sich einfach ergeben, dass der Nachbar seinen Alkoholkonsum stark eingeschränkt hat und auch ansonsten irgendwie normaler war und dann haben wir uns unterhalten. Ich bin ja nicht komisch zu Leuten, mit denen ich schon mal was hatte.
Und als alle außer uns beiden ins Bett gegangen waren, war es Fünf. Und er hat mir angeboten da zu bleiben. Und ich habe leichtfertig zugestimmt.
Geschlafen habe ich wieder nicht mit ihm – ich erkenne ein Muster – aber diesmal war es okay. Ich hab auch nachgefragt, wieso eigentlich nicht. So mega unattraktiv bin ich nämlich auch wieder nicht.
Er will einfach was „ernsthaftes“ und keine bedeutungslosen Bettgeschichten. Aha, okay, auch gut.
Da er mich trotzdem die ganze Nacht nicht losgelassen hat, nehme ich das mal als kleinen Hinweis, dass ich eine potentielle Kandidatin sein könnte.
Einer Wiederholung hat er heute auch zugestimmt, nach einer erstaunten Frage, ob ich das sicher will, wenn er wieder nicht mit mir schläft. Ich bitte dich, darum geht’s mir nicht vorrangig.
Ich habe einfach gemerkt wie sehr ich das Alleinsein satt habe und dass ich ihn ganz gerne mag, mal sehen. Sollte das echt was werden, spendiere ich ne Flasche Asti. :D

Dienstag bin ich (ja, diesmal ich) bis Nachmittag bei ihm geblieben, danach noch tanken gefahren und dann schnell nach Hause um zu duschen und in die Arbeit zu düsen. Die haben mich nämlich spontan gebraucht. Drei Stunden Arbeit sind auch drei Stunden.
Und heute hab ich den ganzen verdammten Tag auf den behinderten Hermes-Boten gewartet. Mein Zalando Paket konnte nämlich letzte Woche nicht zugestellt werden und hätte ich es heute nicht angenommen, hätten sie es wieder zurück geschickt.
Ich wollte eigentlich nur auf den Boten warten und danach in die Stadt. Nur dummerweise kam die blöde Kuh erst um Acht. Um Acht. Zwanzig Uhr abends.
Ich sag’s euch, ich war so angepisst… Ich bestellt nie wieder irgendwo, wenn die Hermes liefern lassen. Die haben doch alle einen an der Waffel.
Naja. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Der soll ja auch wieder warm werden und ich hab morgen auch noch frei. Außerdem habe ich heute bereits aus lauter Langeweile und Frust Wäsche gewaschen und alle möglichen anderen Punkte der To-Do-Liste abgehakt, so dass ich morgen auch Zeit habe. Und die Stadt läuft ja nicht weg :D

Jetzt hänge ich noch etwas auf dem Balkon rum :)
Ich und der Vollmond wünschen euch einen schönen Abend und eine kühle Nacht!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

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These boots were made for walking.

Guten Abend meine Lieben!

Ich schreibe euch von meiner Couch aus, einen Fuß auf einem Kissen, damit er nirgends drankommt.

Heute verlief ganz ganz ganz anders als gedacht. Also wirklich ganz anders.
Heute morgen konnte ich endlich wieder einmal etwas länger schlafen :)
Als ich dann aufgestanden bin wartete eine Nachricht von einem Kommilitonen in meinem Posteingang, der mich gefragt hat, ob ich in der Stadt sei und heute schon was vor habe.
Hatte ich nicht – also hat er mir angeboten die lange bestehende Einladung auf einen Tee einzulösen. Er wollte zu einem Café spazieren gehen, von dem aus man einen Blick auf die ganze Stadt hat. Ich habe zugesagt und eine Stunde später war ich in der Stadt um ihn abzuholen.
Wir sind an der Uferpromenade entlang geschlendert, wo ein kleiner Flohmarkt aufgebaut war. Wir gingen weiter am Ufer entlang und als wir uns auf Google Maps die Route angesehen habe, wurde mir klar, dass es nicht der einstündige Spaziergang werden würde, den ich erwartet hatte.

Der Weg zu dem auf einem Berg gelegenen Lokal war natürlich steil, in Serpentinen. Es gab zwei mögliche Routen und wir entschieden uns die eine hinauf und die andere hinab zu gehen. Die kürzere hinauf versteht sich.
Der Weg nach oben war schon recht anstrengend… Aber die Straße war geteert und zumindest war die Landschaft schön, das Wetter mild und sonnig – und trotz der Anstrengung war es dank einer sanften Brise angenehm kühl.
Das Café an sich war von außen unscheinbar, aber die Aussicht war wirklich sehr schön. Mein Begleiter war hin und weg, für ihn hatte sich der Aufstieg gelohnt – ich bin für solche mehr oder weniger unmenschlichen Wanderungen nicht so leicht zu entschädigen, aber es war schon in Ordnung so.
Drinnen haben wir etwas getrunken und uns unterhalten, bis wir ausgeruht genug für den Heimweg waren.

Ich hatte vom Hinweg eine Blase (die, wegen der ich jetzt gehandicapt auf der Couch liege) und wollte eigentlich den kürzeren Weg zurück gehen. Der werte Herr Kommilitone hat aber darauf bestanden, dass wir den anderen nehmen, weil er für einen geplanten Ausflug wissen wollte wie lange wir dafür brauchen würden. Ich lies mich breit schlagen… ein Fehler.
Denn für den Rückweg hatte er eine Beschreibung bekommen und anstatt sich wie auf dem Hinweg von mir navigieren zu lassen (mit Google Maps als Co-Piloten), bestand er darauf dieser zu folgen. Der nächste Fehler.
Anstatt zurück auf die Straße zu gehen, wie ich es vorgeschlagen hatte, führte diese Straße mitten in den Wald. Auf einem steil abfallenden, mit Tannenzapfen und Steinen bedeckten, rutschigen Weg aus festgefahrener Erde und Betonscherben. Und da der Weg zu einer Kreuzung mit drei Abzweigungen führte, wussten wir nicht wohin wir weiter gehen sollten. Wir sind die erste hinab gestolpert und merkten recht bald, dass sie einem Rundweg gleich wieder nach oben führte. Wir sind also wieder hinauf geklettert und haben uns für die nächste Abzweigung entschieden. Inzwischen war ich ziemlich schlecht gelaunt, schließlich hatte ich gleich gesagt, dass wir die Straße nehmen sollen. Als wir unten angekommen waren, ein noch steilerer Weg übrigens, wies uns ein Schild den Weg nach… oben. Der Weg, den wir gesucht haben, liegt scheinbar oben. (Grade ist mir aufgefallen, wie dumm wir waren. Das Schild weist wahrscheinlich einfach nur nach oben, weil es für Wanderer ist, die von unten kommen. Wir waren einfach so fixiert darauf, dass der Weg dort oben sein musste, dass wir das gar nicht in Betracht gezogen haben… Ohje, jetzt erscheint alles so klar.)
Also sind wir den unglaublich (!) steilen Berg über den unglaublich unwegsamen Pfad wieder nach oben gekrochen – okay, wir sind schon noch gegangen, aber es fühlte sich für mich wie kriechen an – und dumm wie wir waren die dritte und letzte Abzweigung lang gegangen. Die führte nach einer Biegung abermals nach oben, wo wir resigniert eingesehen haben, dass jeder der vermeintlich möglichen Wege am Ende in dem selben mündet. Dem nach oben.
Ich war zu dem Zeitpunkt nur noch am lamentieren. Das alles ging mir wahnsinnig auf den Keks. Meine Blase schmerzte, der Weg war so steil und rutschig wie eh und je und wir hatten keine Ahnung, wohin der Weg nach oben führte. Und wir hatten verdammt viel Kraft bei dem ständigen Auf und Ab vergeudet – ich war erschöpft. Für jemanden der keinen Sport macht ist meine Kondition allerdings echt in Ordnung…

Verkürzen wir die Geschichte… ich lotste uns zurück auf die Straße, übernahm wieder das Kommando und weigerte mich jede Art von „Abkürzung“ oder Wald-Wanderwegen zu nehmen, die mein Begleiter zu finden geglaubt hatte. Ich lief einfach ungerührt über die Straße, durch Ortschaften, Wälder und Felder. Ganze sechs Kilometer ging es (von stetigem Zetern meinerseits begeitet) bergab. Dann wurde es wieder flacher und wir stapften drei weitere durch die Landschaft, bevor ich wieder den asphaltierten Boden der Stadt unter meinen Schuhen spüren konnte. Ich war fertig mit der Welt. Einfach K.O.
Mein Kommilitone entschuldigte sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Schönes Beamtendeutsch :D
Ich beruhigte ihn, so schlimm fand ich das ganze nun auch wieder nicht. Vielleicht hatte ich mich zuviel beschwert… aber mein Körper macht mich sehr sehr gefährlich und aggressiv, wenn er etwas nicht gut findet.
Und den Schmerzen in meinen Oberschenkeln zufolge fand er das ganz und gar nicht gut.
Ich versicherte ihm, dass wir gerne wieder Tee trinken gehen können  – solange es ein anderes Café ist ;)

Wieder zuhause, Badewanne mit Wasser voll laufen lassen, Pizza im Ofen warm gemacht, ruhige Musik rausgesucht. Und dann nix wie rein ins warme Wasser… in der Hoffnung dass das die Muskeln entspannt und mir das Schlimmste ersparen wird. Als ich lange genug eingeweicht hatte, behandelte ich die Blase mit massig antibakterieller Bepanthen und ich hoffe einfach, dass es hilft. Sie ist so groß wie ein Zwei-Euro-Stück :(

Obwohl ich jetzt wieder wohlbehalten und entspannt auf der Couch liegen kann, bin ich nicht glücklich… Im Gegenteil. Ich bin schon wieder nahezu depressiv… und das alles nur, weil der Vogelspinnen-Züchter immer noch nicht geschrieben hat… ich hab ihm vor drei Stunden eine Nachricht geschickt… Wenn er morgen wieder nicht antwortet, dann kann ich für nichts garantieren. Meine Laune ist wirklich auf dem Tiefpunkt. Vielleicht esse ich gleich noch etwas Kuchen – nur um sicher zu gehen, dass ich alles versucht habe. Ach Mann… wieso?

Ich wünsche wenigstens euch einen schönen Abend!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Was ist denn mit meinem Kreislauf los?

Guten Abend meine Lieben!

Heute dachte ich mir mehr als einmal: „Was ist denn los mit mir??“

Ich hab gestern Nacht nicht geschlafen, weil mein liebster Wahl-Österreicher und ich die ganze Nacht via Whatsapp parliert und gemeinsam ferngesehen haben – also er irgendwas normales und ich Dokus auf Arte/Phoenix/N24 oder einfach DMAX.
Ich bin froh, dass wir das ab und zu machen, ich hab diese Abende liebgewonnen :)

Naja, da mir gegen 05:30 Uhr aufgefallen ist, dass es draußen schon dämmert, war ab dem Punkt klar, dass das mit dem Schlafen so schnell nichts wird.
Wie immer stimmten wir stillschweigend überein, dass wir gemeinsam wachbleiben. Währenddessen hab ich meine Pflanzen versorgt und den Hamsterkäfig saubergemacht – ich war regelrecht aktiv. Vor allem für die Uhrzeit.
Ich hab danach auf Sixx FullHouse geschaut – das habe ich das letzte Mal vor zehn Jahren oder so mit meiner Mum gesehen :D

Um 8 Uhr wurde demokratisch beschlossen, dass es jetzt Zeit für’s Bett sei. Ich hab bis 14 Uhr geschlafen und bin topfit wieder aufgestanden.
Hab mich ein bisschen aufgehübscht und bin dann zu Fuß einkaufen gegangen.
Ich weiß auch nicht wieso, aber ich habe meine „alte Ausstrahlung“ zurück. In letzter Zeit hab ich mich gerne unscheinbar gemacht, wollte nicht auffallen und eigentlich nur in Ruhe gelassen werden.
Aber jetzt, schon seit ein oder zwei Wochen, trage ich nicht länger nur noch schwarz. Ich hebe meinen Kopf wieder beim Gehen. Ich hab meinen Winterparka, der zwar warm aber relativ unförmig ist, in den Schrank gehängt – und gegen meine schwarze, taillierte Lederjacke getauscht. Und die unsicher niederblickenden Augen sind einem herausforderndes Lächeln gewichen.

Es ist gut für mein Selbstbewusstsein, dass ich Reaktionen bekomme, wenn ich das will. Ich muss mich nur etwas öffnen, wieder aus mir heraus gehen – wie früher einfach. Einfach. Einfach? Ja, so schwer ist es gar nicht mehr :) und das freut mich mehr als alles andere, dass es leichter und leichter wird mein Leben wieder lieben zu lernen.

Als ich vom Einkaufen wieder zurück war, mein Körper durch den Berg etwas in Fahrt gebracht, habe ich die Energie ungewöhnlich genutzt: Ich habe geputzt. Mein Bad, meine Fenster, meine Küche. (Ich putze normalerweise äußerst ungern. Man könnte fast annehmen ich sei krank :P) Ich war aktiv, wie morgens… absolut untypisch dass ich so motiviert war.

Und kaum war das Putzen geschafft, war es als ob mir jemand den Stecker gezogen hätte. Energie aus. Weg.
Ich hab mich, fertig mit der Welt, ins Bett geschleppt und mein Kreislauf war so gut wie nicht mehr existent. Ich konnte kaum die Energie aufbringen mich aufzusetzen. Obwohl ich da in meinem Bett – im sanften Licht meiner Lichterkette -lag, konnte ich nicht schlafen… mein Körper war scheinbar gar nicht so müde, nur mein Geist.

Um 20 Uhr habe ich es dann doch geschafft und eine Stunde geschlafen. Und tadaaa – eine Stunde Ruhe und ich war wieder top fit!

Bin ab in die Küche und hab Falafel gemacht während ich „The Mentalist“ geguckt habe. Viele Falafel. Aber ich liebe Falafel! Wer nicht?
Das Kochen war ja kein Problem, ich hatte schließlich wieder Energie en masse.

Dieses Auf-und-Ab meines Kreislaufs gibt mir zu denken… Ich hoffe das gibt sich wieder…

Naja. Leider ist seit vorgestern ein gewisses Mit-Ohne-Gefühl wieder da… das deprimiert mich etwas und dämpft meine hoffnungsvolle Stimmung… wenn es mir gelänge das abzustellen, dann könnte ich euch bald wieder fröhliche und positive Beiträge schreiben.
Die Stagnation bei meinem Projekt „Buch“ hält übrigens an… es läuft nicht mehr… ich weiß auch nicht, wohin meine Motivation verschwunden ist… und diese Antriebslosigkeit erinnert mich frappierend an frühere Zeiten…

Bis bald meine Lieben!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Die Tage werden wieder länger

Guten Abend allerseits!

Mal wieder melde ich mich zurück von einer längeren Pause. Und ich entschuldige mich wieder mal dafür – ich hatte die letzten Tage nur einfach kein noch so kleines bisschen Motivation. Und um ehrlich zu sein kämpfe ich auch grade, während ich diese Buchstaben tippe, gegen diese Motivationslosigkeit an.

Es ist die letzten Tage wiedermal nicht grade leicht gewesen: Freitag bis Sonntag war ich bei meiner Familie zu Besuch.
Dieses Mal war es besser als an Weihnachten. Die Stimmung war insgesamt entspannter und ich war es auch.
Mein Bruder war überraschend umgänglich und meine Mutter kaum zuhause – so musste ich mich kaum zurückziehen und meine Familie hat mehr von mir zusehen bekommen.

Gestern und heute waren, gelinde gesagt, nicht sehr produktive Tage. Sinnlos, sinnfrei, sinnentleert – sucht euch was aus. Ich hasse es wenn ich wertvolle Lebenszeit immer so verstreichen lasse… eine Verschwendung. Es ist traurig.
Vor mich hin dümpeln und darauf warten, dass mich irgendetwas aus der Lethargie reißt.
Der Moment kam heute Nachmittag, als mir bewusst wurde, dass ich heute Abend Therapie haben würde. Da hab ich dann endlich mal nen Gang zugelegt und mich bis Abends so dermaßen auf Vordermann gebracht, dass ich selber überrascht war. Ich war zufrieden mit mir und das machte den Weg in die Stadt und alles was danach so kam um einiges angenehmer und leichter.

Die Sitzung heute war gut, emotional anstrengend aber gut. Heute war wieder die Kindheit dran, die Beziehung zu den Eltern und das Scheitern meiner Beziehung zu meinem Kryptonit-Menschen (natürlich, what else).

Momentan stecke ich wieder im Dämmerlicht fest – aber die Tage werden wieder länger. Nicht nur draußen, wo ich über den Sonnenschein am frühen Abend regelrecht überrascht war.
Ich habe gestern bis spät in die Nacht Tuning-Sendungen bei DMAX geguckt und mein Herz einem meiner besten Freunde ausgeschüttet, der mir bezüglich Schlafproblemen die Hand reichen kann. Er ist für mich wie der große Bruder, den ich mir früher immer gewünscht habe. Wenn ich – nachts um drei – Probleme mit dem Gedankenkarussell in meinem Kopf habe und wen brauche, der mir zuhört, dann kann ich meistens mit ihm rechnen (der ist nämlich auch Student).

Naja. Back to business ;)
Ich muss mich wieder aufrappeln, mein Leben und meine Wohnung klarkriegen und im besten Falle auch noch was für meine Karriere bei der Zeitung tun. Ab Morgen muss ich da wieder mehr dranbleiben. Ich darf momentan nicht einfach laufen lassen, weil mein Hirn und ich momentan ein bisschen im Clinch liegen. Das wird aber wieder, schließlich mögen wir uns ja eigentlich :P

Ich lade euch den Beitrag jetzt mal hoch… bin zwar nicht so zufrieden mit meinem Geschreibsel, aber momentan kann ich es mir sowieso nicht recht machen.
Ich bin echt unmöglich zu mir selbst… ich bin so genervt -.-

Einen schönen Abend und Mittwoch wünsche ich euch!
Liebe Grüße!
Euer von-sich-selbst-genervtes Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

Ein steiniger Weg…

… bedeutet noch lange nicht, dass es der falsche ist.

Einen schönen guten Abend allerseits!

Es ist jetzt 21 Uhr und ich resümiere jetzt mal die letzten zwei Tage – ereignisreiche Tage.

Montag fing anders an, als gedacht. Wir hatten am Sonntag zu dritt bis um zwei Uhr nachts den Superbowl angeschaut, bis es uns zu blöd und zu spät wurde. Nach der Halftime-Show war dann endgültig Schluss. Die beiden Mädels gingen schlafen und ich ins Bett. Die Formulierung ist wörtlich zu nehmen und kein Zufall: ich habe nämlich nicht geschlafen.
Die ganze Nacht nicht.
Als es als halb drei war, wollte ich eigentlich schlafen, konnte aber nicht. Und so probierte ich rum, so hinlegen, anders hinlegen. Musik, keine Musik. Licht aus, Lichterkette an. Hat alles nix geholfen, also hab ich angefangen mit dem Handy rumzuspielen… Das hat auch nicht geholfen… Dann war es vier.
Und ich genervt… irgendwie war ich immer noch nicht wirklich fertig genug um zu schlafen – im Nachhinein denke ich mir nur: „Warum hast du dummes Kind keine Tablette genommen?!“
Ich habe Recht. Ich hätte nicht durchmachen müssen, wenn ich einfach eine Tablette genommen hätte. Aber so wurde es langsam aber sicher immer später, um fünf Uhr morgens habe ich mit dem Bruder meiner besten Freundin gechattet, der mir auch das Superbowl-Endergebnis sagen konnte – und um sechs Uhr habe ich beschlossen, dass ich einfach wach bleibe. Der Nebel war so kalt eisblau an diesem Morgen, so einen Blick hatte ich noch nie wenn ich aus dem Fenster geschaut habe. Und er tauchte alles in ein kaltes Licht.
Ich hab mich noch bis acht Uhr beschäftigt, mit Game of Thrones im Internet streamen, bevor ich mich auf den Weg zum Bäcker gemacht habe.
Also so wach war ich Montag morgen um acht schon lange nicht mehr :D

In meinen Augenringen hätte man zwar Drogen schmuggeln können, aber ansonsten ging es mir gut. Der morgendliche Spaziergang war schön, die Luft kalt und klar, es schneite – und auf den Straßen lag Schnee. Ich bin wie ein „retarded Penguin“ die Straße runtergetrippelt, um auf der matschigen Schicht nicht auszurutschen. So habe ich doppelt so lange gebraucht wie sonst, aber ich kam heil und sauber unten an.

Beim Bäcker hab ich Brötchen und Croissants (für meine Mitbewohnerin samt Besuch) geholt. Ein Saft hat sich auch noch in meinen Jutebeutel geschlichen und dann ging es wieder nach Hause – diesmal bergauf und weniger trippelig.

Dann habe ich die Dinger in der Küche in den Brotkorb und so lange in meinem Zimmer, bei offener Tür, weiter meine Serie geschaut, bis gegen halb elf die Damen aufgestanden sind. Zu dem Zeitpunkt war ich bereits 25 Stunden wach. Aber es ging mir gut.
Dann haben sie gefrühstückt (wobei ich darauf hinweisen musste, dass die Croissants für die beiden sind) und sich fertig gemacht – die Freundin musste zum Bahnhof.
Ich hab weiter in meinem Bett gelegen und den Bildschirm betrachtet. Hab beschlossen, dass das arg sinnlos ist und stattdessen die Küche aufgeräumt und geduscht. Ich musste wachbleiben. Mindestens bis 18 Uhr. Und es war erst 13 Uhr. 27 Stunden.
Die ganze Aktion war ziemlich hart, ab 14 Uhr war ich nämlich hundemüde. Aber ich durfte nicht schlafen, also habe ich angefangen zu kochen – Nudeln für einen Nudelsalat. Als der fertig war, kam meine Mitbewohnerin auch vom Einkaufen zurück. 15 Uhr. 30 Stunden.

Die nächsten zwei Stunden lassen sich einfach zusammenfassen: Zombie. Ich war nicht richtig da, aber auch nicht richtig weg. Bis ich einen folgenschweren Fehler machte. Ich sprach meine Mitbewohnerin auf die Sache mit der Miete an.
Die Vorgeschichte: Wir haben am Anfang ausgemacht, dass sie für eineinhalb Monate bleibt – ergo auch für eineinhalb Monate zahlt. Am Donnerstag habe ich sie gefragt, ob ihre Mutter die halbe Miete für die Februar-Hälfte dieses Mal überweisen kann. Sie sagte sie fragt mal. Am Freitag Nachmittag hab ich nachgefragt, ob schon was rauskam, worauf sie nur sagte, dass ihre Mutter nichts mehr zahlen will, weil sie ja nur 30 Tage insgesamt bei mir wohnt. Das finde ich nach wie vor ein völlig unsinniges Argument – ich bin schließlich kein Hotel in dem man die Nächte bezahlt. Ich habe nur gesagt, dass ich gerne mit ihrer Mutter rede, wenn sie sie nicht überzeugen kann.
Am Montag dann, habe ich erneut nachfragen müssen. Da kam folgender Satz: „Ich habe mit den anderen (unsere gemeinsamen „Freundinnen“) drüber geredet und die meinen, ich würde mich zum Deppen der Nation machen, wenn ich das zahle.“ Ich war erstmal baff. Und dann wurde ich wütend. Wieso bitte sagen die anderen das? Was haben die denn damit zutun? „Ich habe sie um Rat gefragt.“ Soso. Alle miteinander? (Ich habe heute erfahren, dass sie alle gemeinsam in einem Restaurant gegessen haben, als ich am Freitag nicht konnte. Finde ich unmöglich da über mich zu reden und mich hinter meinem Rücken auszurichten. – Das sehen meine „Freundinnen“  übrigens anders.) Spätestens dann wurde ich traurig. Ich erkannte, dass sie mit den Mädels seit Tagen hinter meinem Rücken über mich geredet haben muss und niemand hielt es für nötig mir irgendwas ins Gesicht zu sagen. Hätte ich nicht nachgefragt, wer weiß, wann meine Mitbewohnerin das Maul aufgekriegt hätte. Entschuldigt den „verbalen“ Ausrutscher, aber ich bin nach wie vor wütend auf sie und diese Aktion.
Die Damen haben also einstimmig beschlossen, dass ich eine schreckliche Freundin bin und absolut kein Anrecht auf das Geld habe, da meine Mitbewohnerin nur 30 Tage bei mir gewohnt hat. Alles andere soll ich gefälligst als Freundschaftsdienst sehen. Und schämen soll ich mich am Besten auch gleich noch. Sie so über den Tisch ziehen zu wollen. Wo sie doch so viel für mich getan und ausgegeben hat. Die drei Euro Benzin oder was?
Ja genau. Alles was ich will, ist sie über’s Ohr hauen und ihr das Geld aus der Tasche ziehen. Haha.
Dass ich lediglich nach dem Betrag der am Anfang ausgemacht wurde gefragt habe, findet keiner in Ordnung.
Und nur für’s Protokoll: Das Geld, das sie in irgendeiner Weise für mich ausgegeben hat, steht in keiner Relation zu meinen Ausgaben, geschweige denn der Miete. Punkt.

Nunja. Da saß ich also im Wohnzimmer und musste mir das anhören. (Mein Therapeut meinte heute, dass ich mich eigentlich nicht rechtzufertigen habe – weil ich im Recht bin und mein Anspruch legitim ist. Ich tat es trotzdem und tue es immer noch.) Und ich habe mich gerechtfertigt, bevor ich das mit den Anderen gehört habe.
Da bin ich aufgestanden, gegangen, hab die Tür hinter mir zugemacht und hab mich in mein Bett gelegt. Und geweint. Weil ich die Welt nicht mehr verstanden hab. Wie konnten mir meine „Freundinnen“ geschlossen in den Rücken fallen? Was denken die überhaupt von mir? Und wie kommen die zur Hölle auf den Gedanken, dass ich meine Mitbewohnerin um ihr Geld betrügen wollen würde!? Ich bin dann aus der Whatsapp-Gruppe ausgetreten, weil diese Leute für mich durch waren. Freundschaft bedeutet gegenseitiges Vertrauen. Und das kann ich beim besten Willen weder auf ihrer noch auf meiner Seite mehr erkennen.

Da lag ich. Nach einer Viertel Stunde die ich durchgeweint hatte, weil mein Vertrauen in diese Mädchen einfach auf dem Boden zersprungen ist und die Splitter weh taten, begannen die Tabletten – die ich geistesgegenwärtig eingeworfen hatte – zu wirken. Es war ja auch 18 Uhr und ich seit 33 Stunden wach. Ich wurde ruhiger und war schon kurz vor’m einschlafen, als es an der Tür klopfte. Nur ein „Lass es einfach“ und ansonsten keine weitere Reaktion meinerseits. Aber jetzt war ich wieder wach. Nach einer weiteren Viertel Stunde stand sie wieder vor der Tür (wohl weil die anderen sie gefragt haben, warum ich wortlos aus der Gruppe ausgetreten bin) und obwohl als ich sagte, sie solle gehen, machte sie die Tür auf.
Da stand sie im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Tür und Angel und begann zu diskutieren. Ich verteidigte mich, meinen Standpunkt, meine Reaktion und musste mir weitere Anschuldigungen und Vorwürfe anhören. Ich wurde wirklich aufgebracht, als sie schließlich anfing auf meiner Krankheit rumzuhacken. Nur weil ich gesagt habe, dass es mir schon schlecht genug geht und ich mir selber schon genug Vorwürfe mache, da brauch ich mir nicht auch noch die von anderen geben. Ich solle mich mal zusammenreißen und überhaupt, wie ich da in Selbstmitleid versinke, das geht so nicht weiter! Dass ich die letzten Tage überaus aktiv am Leben teilgenommen habe, könnt ihr ja selber nachlesen. Ich hatte also absolut keine Ahnung wie ich jetzt auf die haltlosen Vorwürfe reagieren soll. Mehr als ihr genau das zu sagen, konnte ich nicht tun. Und vor allem sagte ich, dass es mir reicht. Ich wollte nicht mehr diskutieren. Ich war müde, auf Tabletten und furchtbar traurig, wie mich mein Umfeld wahrnimmt.

Sie meinte, wir würden morgen nochmal reden. Sie wünschte mir eine gute Nacht und viel Glück bei der Prüfung heute. Ich sagte nichts mehr. Endlich schloss sie die Tür. Ich konnte jetzt natürlich nicht schlafen. Zweite Hälfte der Tablette. Habe meiner besten Freundin geschrieben, dass ich nicht weiß was ich tun soll. Und dann ging es los. Sowas habe ich ja noch nie erlebt.
Ich hatte Halluzinationen, zumindest denke ich, dass die sich so abspielen. Ich kenn mich da ja nicht so aus.
Aber das Valium lies mein Bett schaukeln, als wäre es eine Schiffschaukel auf dem Volksfest (Kirmes, für die Nicht-Bayern). Das Handy-Display änderte ständig seine Form, Farbe und Beschaffenheit. Ich fühlte meine Finger eine Nachricht tippen, ich sah nach einem Blinzeln aber, dass sie sich keinen Zentimeter bewegt hatten. Lauter solche Scherze. Die Kombination aus den Tabletten, dem Schlafmangel und meinem Versuch meine Augen offen zu halten war eindeutig nicht optimal :D
Kurz, das Zeug ist heftig und ich sollte nie wieder versuchen wachzubleiben, wenn es anfängt zu wirken. Die Nachrichten an meine Freundin waren überraschenderweise gar nicht so konfus. Was für eine Nacht.

Heute morgen bin ich aufgestanden und hab gefrühstückt und bin zum Bus und damit zur Prüfung – wie ein normaler Mensch.
Bin ganz stolz auf mich.
Die Prüfung habe ich übrigens grandios in den Sand gesetzt (über diese Formulierung musste sogar mein Psychiater lachen). Damit meine ich, dass ich erstens nicht viel wusste und zweitens auch meinen letzen Anspruch auf Punkte verspielt habe, weil – bitte einmal festhalten – ich die Prüfung auf Englisch geschrieben habe und nicht auf Deutsch. Ich Depp. Mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein. Aber ich bin stolz auf mich. Ich hab die Textanalyse komplett in Englisch geschrieben, ohne Wörterbuch und trotzdem ist sie gut geworden. Ich habe mich schon gefragt, warum wir keins benutzen dürfen – klar, weil wir für eine Antwort auf Deutsch auch keins brauchen.
Also, Prüfung versemmelt, aber mit Stil :D
Hab übrigens noch einen Kommentar à la „Entschuldigen Sie bitte, dass es nicht das ist was Sie wahrscheinlich lesen wollten. Danke, dass Sie es trotzdem gelesen haben! Einen schönen Tag noch!
PS: Hätte ich das hier etwa auf Deutsch schreiben sollen??“ darunter gesetzt. Typisch ich.

Auf dem Weg nach Hause habe ich vor mich hingesungen. Ein Zeichen dafür, dass es mir gut ging. Warum? Das hab ich mich auch gefragt. Nach gestern Abend… Aber das war auch die Antwort: ich bin eine Kämpfernatur. Hab mich seit jeher gegen meine Mutter und gefühlt den halben Rest der Welt behaupten müssen. Und ich habe gelernt, dass aus Wut große Stärke hervorgeht. Und jetzt kann ich wieder kämpfen. Dafür, dass ich verdammt nochmal bekommen, was ausgemacht war. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. 
Ich habe im Übrigen nicht vor zu versuchen meinen Ruf bei den Anderen zu rehabilitieren. Das Thema ist für mich solange gegessen, bis sich irgendwas Neues ergibt. Und sollten wir nicht irgendwie wieder zusammen kommen, dann ist es eben so. Ich bin ohnehin ein Einzelkämpfer. Schon immer.

Den Nachmittag habe ich in meinem Zimmer verbracht, nachdem ich zu Fuß einkaufen war. Die Sonne draußen hat gut getan. Abends bin ich zur Therapie gegangen. Ich habe meinem Doc mein Herz ausgeschüttet und er meinte, dass ich im Recht sei. Und dass ich mir nicht so viele Gedanken über meine „Freundinnen“ machen soll. Und das er das Verhalten meiner Mitbewohnerin schäbig findet. (Schäbig ist mein Wort des Tages, das werde ich ab jetzt öfter benutzen!)
Jetzt weiß ich zumindest, dass ein rationaler Erwachsener genauso denkt wie ich. Also liegt es nicht an meinem abgedrehten Gehirn. Puh ;)

So, zwei Stunden an einen Eintrag hingeschrieben. Ich frage mich, ob den jemand ganz liest? 2000 Wörter. Ohje.
Falls nicht, dann liest derjenige auch nicht, dass ich heute Abend Mister Flanellhemd geschrieben habe, weil mir langweilig war. Mal schauen, vielleicht ist er nicht ganz so doof, wie ich zuerst geschlussfolgert habe. Hat übrigens zurückgeschrieben, also so dumm kann er nicht sein ;)))

Liebe Grüße, euer kämpferisches Fräulein