Anpassungsschwierigkeiten…

Guten Abend allerseits :)

Ich habe gestern mein Vorgespräch für den Therapieplatz gehabt und ihn auch bekommen!
Aufgrund meiner momentanen Verfassung hat sich die Oberärztin entschieden mich nicht auf die Warteliste zu setzen, sondern mir direkt einen Platz zu geben – ich bin ab nächster Woche Dienstag in Therapie. 

Das ist zwar wunderbar… Aber es geht so wahnsinnig schnell :( ich kann mich gar nicht richtig drauf vorbereiten…
Ich hoffe alles wird gut laufen und ich kann mich schnell einfügen… Aber momentan hab ich einfach nur Angst.

Auf meiner Beurteilung aus dem Klinikum von 2014 stand als Grund für die Überweisung an meinen Therapeuten: „Anpassungsschwierigkeiten“
Hah! Dass ich nicht lache… Anpassungsschwierigkeiten… Ich war richtig wütend als ich den Wisch bekommen habe um ihn als ersten Befund zu den Unterlagen der neuen Therapieklinik mitzunehmen…
Da mein Therapeut mir bestätigt hat, dass es sich nicht nur um Anpassungsschwierigkeiten sondern um eine mittelschwere bis Schwere Depression handelt, bin ich einigermaßen beruhigt… Aber da meine damalige Therapeutin im Klinikum mir auch Depressionen bestätigt hat, macht es mich einfach stutzig… 

Aber gut. Es sind mehr als Anpassungsschwierigkeiten… Und das weiß ich. Ich habe keine beschleunigte Aufnahme in das Programm bekommen weil es mir so gut geht -.-

Ich gehe also die nächsten fünf Wochen in Reha. Mit verschiedenen Therapieansätzen und wer weiß was noch alles… Ich werde es euch berichten wenn ich es weiß :)

Alles Liebe, euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl 

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Bittersweet dreams are made of the years…

Gute Nacht allerseits! (klingt komisch, oder?)

Ich träume. Ich träume von meinem Kryptonit. Ich träume von meinem Kryptonit seit Sonntag vor einer Woche…

Es sind gute Träume. Sweet dreams. Ich und andere Leute die ich gern habe… Dazu er. Einmal sogar mit seiner Freundin. Und immer ist es in der Gegenwart, ich weiß genau dass er nicht zu mir gehört. Und immer scheinen wir uns gut zu verstehen…
Und wenn ich so drüber nachdenke, dann ist das grausamer als wenn es Träume aus der Vergangenheit wären. Denn diese Träume werden niemals Realität sein. Sie können es nicht. Wir können es nicht. Nie werden wir einfach Freunde sein. Nie kann ich ihn wiedersehen, nicht als Freund und auch sonst nicht.

Ich konnte glücklich darüber sein. Dass ich es schaffe ihn als Freund in meinen Gedanken zu behalten… Aber es tut weh. Bittersweet dreams.

Ich will ihm schreiben, ihn anrufen, ihn sehen, ihm sagen dass er mir fehlt und ihn fragen wie es ihm geht…

Ich will ihn einfach in meinem Leben haben. Einfach nur als Freund. Er müsste mir nicht mal sagen dass alles zwischen uns gut wird… Er könnte mit seiner Freundin glücklich sein, mir egal… Ist er übrigens nicht. Hab FBI gespielt und das überprüft ;)

Aber das geht nicht… Nicht mal das. Und das tut weh. Wir haben keine Chance. Nicht mal als Freunde… Er fehlt mir, ich will einfach nur mit ihm reden. Wieso muss das nur so schwer sein? Wieso?

Ich schreie innerlich… Ich weine und ich tobe. Ich will doch einfach nur meinen ehemaligen besten Freund zurück… Aber es geht nicht. Er ist mein Kryptonit. Ich darf nicht. Niemals wieder.

Gute Nacht…
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl 

Durststrecke…

Guten Morgen allerseits!

Momentan mache ich eine ganz schöne Durststrecke durch…

Nunja, wie schildere ich euch das am Besten.
Angefangen hat alles damit, dass ich weg von Zuhause wollte, ich will einfach ausbrechen und davonlaufen. Momentan erdrückt mich alles… Ich fühle mich gefangen in meinem Leben und eingesperrt in der Beziehung. Und deshalb wollte ich weg.
Meiner besten Freundin habe ich davon erzählt und ihr kam die Idee dass ich ja einfach abhauen könnte, ohne jemandem etwas davon zu sagen. Das kann und will ich meinem Freund aber nicht antun, er würde verrückt vor Sorge werden…  Zumindest Bescheid sagen müsste ich ihm, ich muss ihn ja nicht um Erlaubnis fragen.
Schließlich haben wir den Plan geschmiedet gemeinsam abzuhauen, nur für ein paar Tage. Und um festzustellen wo die Reise hingehen soll, haben wir uns beide ein paar Ziele ausgesucht und durch die Punkte eine mögliche Reiseroute geplant. Schließlich haben wir uns lediglich auf zwei festgelegt, die wichtigsten. In jeder Stadt wohnt jeweils ein Bekannter von uns zwei. Mein Bekannter ist ein alter – nennen wir ihn – Freund, den ich schon eine ganze Weile gerne wieder sehen würde. Uns verbindet ein Urlaub in Italien, bei dem ich ihn gewissermaßen relativ nahe kennengelernt habe. Er war noch sehr jung, seitdem bin ich irgendwie sein Mentor gewesen. Nur haben wir uns seitdem eben nicht mehr gesehen, weil ich beschäftigt war und er noch nicht volljährig :P
Und wir wollten außerdem zu ihrem Bekannten fahren weil sie mit ihm im Streit auseinander gegangen ist, obwohl sie ihn sehr gern hat. 

Ich fand den Plan gut, etwas riskant und sicher ethisch und moralisch verwerflich, aber was kümmern mich Moralvorstellungen wenn mir etwas Verbotenes wenigstens einen kleinen Funken Energie entlocken kann. Und das erste Mal seit langem spürte ich wieder einen kleinen Strahl Freude durch das Dickicht blitzen, das in meinem Inneren wuchert und mich langsam erstickt.
Ich weiß nicht ob ich es wirklich getan hätte, aber alleine es zu planen hat mir zwei Tage lang ein bisschen Nervenkitzel bereitet. Nach zwei Tagen war damit allerdings Schluss als meine Freundin sich spontan entschlossen hat alles zu canceln, weil es eine andere Lösung geben muss – haha, nur für’s Protokoll, sie war diejenige die mir vorgeschlagen hat ohne ein Wort einfach zu verschwinden… 

Danach war ich wirklich enttäuscht und traurig… Und wieder sehr deprimiert. Ich dachte wir beide hätten uns gemeinsam verschworen etwas Verbotenes zutun, weil wir miteinander Pferde stehlen können. Und dann springt sie nicht nur ab, sondern sagt mir auch noch dass ich diesen Plan auf gar keinen Fall umsetzen kann und blabla… Es ist zum kotzen. 
Wie gesagt, es war ihre Idee. Und deswegen habe ich es auch echt nicht kapiert… Ich denke dass es nicht nur an plötzlich auftretenden moralischen Bedenken ihrerseits lag – sondern daran dass sie die Konfrontation mit ihrer ehemaligen Liebschaft nicht wollte. Davon gehe ich zumindest aus… Also wenn du das liest, meine Liebe, dann warte ich immer noch auf eine Erklärung. 

Seitdem geht es rapide bergab. Ich habe die Lust verloren überhaupt irgendwas zutun… Ich wollte diesen Ausflug so sehr, ich und mein Bekannter haben auch schon geplant. Und dann das – wusch – weg war die Motivation. Und nach ihrer Nachricht haben wir uns gewissermaßen auch gestritten, auch das machte mich traurig… Dann habe ich nachts geweint, weil mich alleine der Gedanke meinen Freund irgendwann zu verlassen ziemlich traurig gemacht hat. Und dann habe ich wieder angefangen nicht mehr richtig zu schlafen… Et cetera… 

Nunja, auf jeden Fall sinke ich langsam wieder tiefer in den Sumpf. Und bisher ist ein Ende des Abwärtstrends nicht abzusehen. Wünscht mir Glück.

Alles Liebe, euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl 

Eine Sekunde

Guten Abend meine Lieben!

Es ist einiges passiert die letzten Tage.

Der Auslöser einer Kettenreaktion ungeahnten Ausmaßes war eine Sekunde des Sonntag Abends. Eine Sekunde der Unachtsamkeit, der Unbewusstheit und der Unvernunft.

Long story short: Mein Chef und ich standen im strömenden Regen, er hat mich in den Arm genommen und wenig später hat er mich geküsst. Und ich ihn vielleicht auch zurück, keine Ahnung. War auf jeden Fall eine Sekunde, die ich bitter bereue.
Ich bin danach panisch zur Haustüre geflüchtet und habe mich in meiner Wohnung verkrochen.

Als wäre die Situation so nicht schon beschissen genug, haben wir am Montag darüber geredet, während er mich in die Arbeit gefahren hat – und da wurde es erst richtig mies… ich habe ihm gesagt, dass es für mich nicht das selbe bedeutet hat wie für ihn. Und ich konnte literally den Moment sehen, in dem ich sein Herz gebrochen habe. Ich konnte die Enttäuschung und den Schmerz fühlen und ich habe mich dafür sofort gehasst. Ich habe mich unfassbar mies gefühlt.

Ich fühle mich immer noch mies. Und schuldig. Ich habe zugelassen, dass es soweit kommt. Das sieht mein Therapeut zwar anders, aber dazu später mehr.

Ich bin direkt nach der Arbeit in den Rewe gefahren und habe mich mit Fastfood, Wein und Zigaretten eingedeckt. Der Inbegriff von Verzweiflung.
Dann habe ich mich Abends auch noch mit Freundinnen betrunken. Zu allem Überfluss habe ich auch wieder angefangen zu Rauchen. Meine erste Schachtel seit Dezember.
Ich komme nicht damit klar, immer wieder den Schmerz in seinem Gesicht vor mir zu sehen. Wie seine Gesichtszüge hart werden. Wie er unkontrolliert Gas gibt um irgendwie seine Gefühle zu kanalisieren.
Immer wieder und wieder spiele ich diesen Moment ab. Wie ich ihm sage, dass es mir nichts bedeutet. Was nicht heißt, dass er mir nichts bedeutet. Aber eben nicht auf diese Weise.

Zum Glück hatte ich heute eine Sitzung. Mein Therapeut hat eine Behandlungsmethode ausprobiert, die sich „EMDR“ nennt. Durch eine Simulation der REM-Schlafphase kommt man an das limbische System im Gehirn und kann die Verarbeitung von blockierten Emotionen einleiten und beschleunigen. Wut – Schuld – Trauer.
Das war irgendwie anfangs komisch, allerdings wurde ich schnell ruhig und konnte mich auf die Behandlung einlassen. Es war interessant. Und danach hatte ich zwar mords Kopfschmerzen (der Doc meinte, das wäre normal weil die Behandlung sehr anstrengend ist) aber ich fühle mich seitdem auch besser.

Morgen muss ich wieder arbeiten. Hoffentlich bekomme ich unsere „Beziehung“ wieder auf die Reihe. Ich mag ihn wirklich gerne und ich liebe meine Arbeit…
Meine Leidenschaft alles tot zu denken, erschwert mir allerdings einfach abzuwarten. Heureka.

Ich hab mir heute die zwei nächsten Staffeln House gekauft, damit ich mich ablenken kann. Funktioniert auch ganz gut.
Ich wünsche euch noch einen schönen und produktiveren Abend und morgigen Tag!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

What a week(-end)

Guten Abend meine Lieben!

Ich grüße euch von meinem Balkon!
Ich hab‘ die letzten Tage zu viel erlebt, um guten Gewissens am PC hätte sitzen zu können. Deshalb jetzt eine Zusammenfassung.

Also der Donnerstag war zwiegespalten. Mittags sind ich und mein Vater nach Regensburg in die Klinik gefahren, weil meine Tante meinte, der Zustand meines Opas würde sich so rapide verschlechtern, dass sie nicht weiß wie lange er noch hat. Wir haben den ganzen Nachmittag dort verbracht und versucht ihn etwas zu bespaßen. Dem Armen ist nämlich furchtbar langweilig… Im Kopf ist er noch fit, aber sein Körper will nicht mehr. Es geht ihm immer noch den Umständen entsprechend, aber Lust zu Sterben hatte er augenscheinlich keine. Weiter so, Opi.
Abends haben ich und meine Beste uns gegenseitig die Haare gefärbt und hatten jede Menge Spaß, auch wenn das ganze nicht unfallfrei vonstatten gegangen ist. Außerdem sind die Farben wieder nicht wie auf den Packungen. Nächstes Mal nehme ich wieder Olia. Basta, den Blödsinn kauf ich nicht noch mal – Olia stinkt auch nicht so schrecklich.

Freitag war relativ anstrengend, weil wir beide Donnerstag noch sehr lange wachgeblieben sind. Gegen Drei oder Vier haben wir erst geschlafen und etwa um Sieben hat der Wecker schon wieder geklingelt. War supi. Echt…
Aber der Stress morgens war’s wert.
Ich habe der Mutter meiner Freundin auch noch schnell die Haare gefärbt, weil die erst nachts nach Hause gekommen ist, während meine Süße Vorbereitungen für ihre Verabschiedung getroffen hat. Sie hat da nämlich ziemlich viel alleine organisieren müssen, was sie ziemlich gestresst hat.
Dann hab ich ihr mit der Hilfe der Freundin ihres Bruders die Haare gemacht – sie sah so wunderschön aus.
Während sie ihr Zeugnis bekam und den Segen von Gott und was da sonst noch alles anstand, habe ich nochmal etwas geschlafen.
Dann geduscht und mich fertig gemacht. Um halb oder dreiviertel Sechs kam sie vom richtigen Friseurtermin wieder und was soll ich sagen… Sie sah so wunderschön aus.
Sie hatte eine Hochsteckfrisur mit geflochtener Seite und ich habe mir nur schnell einen Dutt stecken lassen. Während sie sich umgezogen hat, habe ich der Freundin des Bruders Locken gemacht und mich dann auch noch schnell ausgehfertig hergerichtet.
Der Star des Abends trug ein roséfarbenes langes Kleid mit viel Ausschnitt am Rücken und ich ein dreiviertellanges, gemustertes Kleid (etwas unkonventioneller, natürlich).
Ihr erratet es vielleicht – sie sah so wunderschön aus.
Der Abend an sich war leider eine kleine Themaverfehlung für mich, weil die Musik kein einziges Mal tanzbar für junge Leute war… Wir hätten gerne mal getanzt, aber halt normal und nicht Diskofox. Dafür hatten wir auch zu wenig Männer.

Am Samstag bin ich ja abends abgereist und nach München zu dem Konzert gefahren. Und was soll ich sagen.
Es war mega. Ich war so überglücklich.
Bin immer noch geflasht – nächstes Jahr wieder.

Sonntag war ruhig, es war endlich mal wieder ausschlafen angesagt.
Dafür war Montag Abend wieder was geboten: eine Freundin hat mich zu einer Grillparty eingeladen, die alte Freundin aus Schultagen, die neben dem Nachbarn wohnt.
Der Abend war schön, die anderen haben noch Bierpong gespielt, aber ich hab mich mit etwas Radler begnügt, wegen Fahrtüchtigkeit und so.
Der Abend wurde immer länger, die Uni Dienstag früh immer unwahrscheinlicher und irgendwie führte eins zum anderen und ich bin über Nacht geblieben.
Ihr ahnt es wiederum, nicht bei der Freundin. Hach, ich bin unmöglich.
Aber es hat sich einfach ergeben, dass der Nachbar seinen Alkoholkonsum stark eingeschränkt hat und auch ansonsten irgendwie normaler war und dann haben wir uns unterhalten. Ich bin ja nicht komisch zu Leuten, mit denen ich schon mal was hatte.
Und als alle außer uns beiden ins Bett gegangen waren, war es Fünf. Und er hat mir angeboten da zu bleiben. Und ich habe leichtfertig zugestimmt.
Geschlafen habe ich wieder nicht mit ihm – ich erkenne ein Muster – aber diesmal war es okay. Ich hab auch nachgefragt, wieso eigentlich nicht. So mega unattraktiv bin ich nämlich auch wieder nicht.
Er will einfach was „ernsthaftes“ und keine bedeutungslosen Bettgeschichten. Aha, okay, auch gut.
Da er mich trotzdem die ganze Nacht nicht losgelassen hat, nehme ich das mal als kleinen Hinweis, dass ich eine potentielle Kandidatin sein könnte.
Einer Wiederholung hat er heute auch zugestimmt, nach einer erstaunten Frage, ob ich das sicher will, wenn er wieder nicht mit mir schläft. Ich bitte dich, darum geht’s mir nicht vorrangig.
Ich habe einfach gemerkt wie sehr ich das Alleinsein satt habe und dass ich ihn ganz gerne mag, mal sehen. Sollte das echt was werden, spendiere ich ne Flasche Asti. :D

Dienstag bin ich (ja, diesmal ich) bis Nachmittag bei ihm geblieben, danach noch tanken gefahren und dann schnell nach Hause um zu duschen und in die Arbeit zu düsen. Die haben mich nämlich spontan gebraucht. Drei Stunden Arbeit sind auch drei Stunden.
Und heute hab ich den ganzen verdammten Tag auf den behinderten Hermes-Boten gewartet. Mein Zalando Paket konnte nämlich letzte Woche nicht zugestellt werden und hätte ich es heute nicht angenommen, hätten sie es wieder zurück geschickt.
Ich wollte eigentlich nur auf den Boten warten und danach in die Stadt. Nur dummerweise kam die blöde Kuh erst um Acht. Um Acht. Zwanzig Uhr abends.
Ich sag’s euch, ich war so angepisst… Ich bestellt nie wieder irgendwo, wenn die Hermes liefern lassen. Die haben doch alle einen an der Waffel.
Naja. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Der soll ja auch wieder warm werden und ich hab morgen auch noch frei. Außerdem habe ich heute bereits aus lauter Langeweile und Frust Wäsche gewaschen und alle möglichen anderen Punkte der To-Do-Liste abgehakt, so dass ich morgen auch Zeit habe. Und die Stadt läuft ja nicht weg :D

Jetzt hänge ich noch etwas auf dem Balkon rum :)
Ich und der Vollmond wünschen euch einen schönen Abend und eine kühle Nacht!
Euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl