Hausarbeit, oh Hausarbeit…

Guten Abend meine Lieben! Heute wiedermal etwas später.

Ich war nämlich beschäftigt damit, meine Wohnung aufzuräumen. Und da ich ja grundsätzlich nur Abends und Nachts aktiv bin, mache ich auch das vorzugsweise in den Abendstunden.
Morgen fahre ich wieder nach Hause, weshalb ich heute nochmal klar Schiff machen wollte, damit ich die Wohnung beruhigt drei, vier Tage sich selbst überlassen kann. Und voraussichtlich bringen mich meine Großeltern am Montag wieder hierher, weshalb ich zumindest etwas aufräumen musste, damit die Armen nicht der Schlag trifft. Die sind natürlich sehr penibel was Ordnung angeht. Die Beiden werden ohnehin aufgeregt genug sein, wenn sie das (übrigens immer noch leere) Terrarium sehen. Von meinem Tattoo wissen sie aus gutem Grund ja auch nichts. Das sehen sie aber spätestens im Frühjahr :P

Die nächste „Hausfrauenarbeit“ des gestrigen Tages bestand im Wäsche waschen. Die Maschine war gesteckt voll, um es umgangssprachlich auszudrücken, es war kaum Platz für das Wasser :D
Aber jetzt habe ich den ganzen Kram wieder sauber und duftend im Wohnzimmer stehen – und die Heizung etwas hochgedreht, um die Trocknung zu beschleunigen. Manche Kleider würde ich gerne morgen mitnehmen, mal schauen ob das klappt.

Morgen muss ich lediglich noch die Küche und mein Schlafzimmer aufräumen. Und staubsaugen, das ist nötig :D

Der spontane Einfall heute Nachmittag, Kekse zu backen, veranlasste mich dazu nochmal schnell zu Rewe zu laufen um meinen Margarine-Vorrat aufzustocken. Als ich wieder zurück war, habe ich tatsächlich Kekse gebacken – Chocolate Chip Cookies. Die nehme ich morgen (oder besser heute) mit, weil ich mich für den Abend mit Freundinnen verabredet habe. Die sollten eine gute Grundlage für den Alkohol bilden, den die anderen vorhaben zu sich zu nehmen. Meine Abstinenz versteht sich von selbst. 

Nunja, ich bin immer noch auf’s Äußerste angetan von den berühmten Werken Sir Arthur Conan Doyles. Sherlock Holmes ist wirklich der coolste Kerl der Kriminalgeschichte. Zum Glück gibt es viele Geschichten, mit jeweils sehr angenehmer Länge, die ich tagsüber bei allen möglichen Gelegenheiten hören kann – was meine Tage wirklich sehr aufwertet.
Die ersten Pflänzchen streben übrigens zögerlich dem Licht entgegen, wenn ich am Montag zurückkomme, dann finde ich sicherlich schon viele kleine Blättchen über der tiefschwarzen Anzuchterde vor. Dieser Umstand macht mich ziemlich zufrieden. Und Zufriedenheit ist etwas, was ich sehr zu schätzen gelernt habe.

Ich wünsche euch einen schönen Tag, meine lieben Leser. Schön, dass ihr da seid und mir und meinen Texten eure Zeit widmet.
Liebe Grüße, euer Fräulein Mit-Ohne-Gefühl

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